Fürbitten zum 22. Sonntag im Lesejahr A 2008

P: Als Kinder Gottes dürfen wir zu unserem himmlischen Vater rufen:

V: Wo Menschen keine Liebe erfahren haben und keine Liebe schenken können, wo ihnen das Risiko zu groß scheint, sich selbst zu schenken und zu vertrauen.
Liedruf: Du sei bei uns, in unsrer Mitte, höre du uns Gott

V: Wo Menschen Angst haben ihr Gesicht zu zeigen, weil sie meinen, dass sie nicht bestehen können vor der den strengen Maßstäben anderer, weil sie meinen nicht schön zu sein in deinen Augen.
Liedruf: Du sei bei uns, in unsrer Mitte, höre du uns Gott

V: Wo Menschen nicht herauskönnen aus dem Denken in den Kategorien von Kauf und Verkauf, Leistung und Gegenleistung, Wert oder Unwert.
Liedruf: Du sei bei uns, in unsrer Mitte, höre du uns Gott

V: Wo Menschen nicht gehört haben von dir und deinem unbedingten Ja zu allen Menschen
Liedruf: Du sei bei uns, in unsrer Mitte, höre du uns Gott

V: Wo wir an unsere Grenzen geraten, nicht den Weg finden, Segen zu spenden und der Versöhnung Raum zu geben.
Liedruf: Du sei bei uns, in unsrer Mitte, höre du uns Gott

V: Wo Menschen sich und andere den falschen Göttern opfern, weil ihnen dein Bild verdunkelt wurde oder sie sich abgewandt haben von der Botschaft des Evangeliums.
Liedruf: Du sei bei uns, in unsrer Mitte, höre du uns Gott

V: Wo Menschen auf der Suche sind nach einem besseren Leben, auf der Flucht vor Hunger, Gewalt und Krieg, und keine Aufnahme finden bei denen, die in Wohlstand leben.
Liedruf: Du sei bei uns, in unsrer Mitte, höre du uns Gott

P: Gott, du willst uns geben, was wir brauchen, denn du liebst uns. Höre unser Rufen und bleib uns nahe in Christus, unserm Herrn.
A: Amen