Predigt 4. Adventssonntag Lesejahr B 2011 (Lukas)

  • Ort: Kleiner Michel (St. Ansgar), Hamburg
  • Datum: 18. Dezember 2011
  • Bibelstelle: Lk - 01,26-38

1. Einfache Wege

2. Maria, Tochter Israels

3. Warum nicht?!

 


Anmerkungen

 

Die Anregung zu dieser Predigt verdanke ich dem Beitrag von Dominik Terstriep SJ "Indifferenz - Warum nicht?!" in: Lambert, Willi: Von Ignatius inspiriert. Erfahrungen und Zeugnisse. Ignatianische Impulse, Herausgegeben von Stefan Kiechle SJ und Willi Lambert SJ, Band 50. Würzburg (Echter) 2011, Seite 53-54.

Exerzitienbuch des Hl. Ignatius von Loyola Nummer 333 (in der Übersetzung von Peter Knauer)
REGELN ZUM GLEICHEN ZWECK MIT GRÖßERER UNTERSCHEIDUNG DER GEISTER; UND SIE SIND ZWECKMÄßIGER FÜR DIE ZWEITE WOCHE (für Menschen, die sich entschieden haben Gott, unserm Herrn zu dienen)
DIE FÜNFTE: Wir müssen sehr die Folge der Gedanken beachten. Und wenn der Anfang, die Mitte und das Ende alles gut ist, zu allem Guten hingeneigt, dann ist dies ein Kennzeichen des guten Engels. Doch wenn es bei der Folge der Gedanken, die er bringt, bei irgend etwas Bösem endet oder das ablenkt oder weniger gut ist, als was die Seele sich vorher zu tun vorgenommen hatte, oder die Seele schwächt oder beunruhigt oder verwirrt, indem es ihr ihren Frieden, ihre Stille und Ruhe, die sie vorher hatte, wegnimmt, so ist es ein deutliches Kennzeichen, dass es vom bösen Geist herkommt, dem Feind unseres Nutzens und ewigen Heils.