Alpha-Kurs - Gemeinsames Wochenende - Impuls 3

Vortragsmittschrift: Dreifaltigkeit (Trinität)
Jean-Paul Herandez SJ, (nicht autorisierte Fassung)

Es ist sehr wichtig, wenn wir über die Trinität sprechen, dass wir über die Einheit Gottes sprechen. Viele Muslime werfen unserem Glauben vor: "Ihr seid Polytheisten, denn ihr glaubt an drei Götter". Es ist wichtig für uns, zu entdecken, dass wir, wenn wir über die Trinität sprechen, es tun, um besser über die Einheit Gottes zu sprechen, um die Einheit Gottes als Liebe zu entdecken. Eine Liebe so stark, dass drei zum Einen werden. Zum Einen sind.

Ich teile diesen kleinen Vortrag in zwei Teile, zuerst ein bißchen historisch: Wie ist er entstanden, dieser unser Glaube an die Trinität? Und dann: Was bedeutet sie für uns, geistlich und existentiell und in unserem Glauben, in unserer Kirche.

Es ist sehr interessant, wie die ersten Christen entdeckt haben, oder verstanden haben, dass Gott trinitarisch ist, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist. Es entspricht drei verschiedenen Erfahrungen von Gott. Zuerst Gott als Schöpfer, er ist der Allmächtige, diese Figur, diese väterliche Figur, die alles geschaffen hat. Und das war auch das Erbe der biblischen Tradition, dieser eine Gott als Vater, als Schöpfer. Dann aber, in Christus, in dem Menschen Christus, haben sie erfahren: "Da ist Gott". Gott ist Mensch geworden in Jesus Christus. Das ist eine neue Erfahrung, eine fast verwirrende Erfahrung. Und dann später, als die ersten Gemeinden Jesus Christus nicht mehr körperlich, physisch anwesend sahen, haben sie trotzdem weiter die Erfahrung Gottes gehabt, in der Gemeinde, im Gebet, in den Sakramenten. Und sie haben gesagt: "Hier ist auch Gott. Hier ist Geist Gottes, Intimität Gottes, Ruach (hebräisch: Geist, Haus, Atem) Gottes, die Kraft, das Leben Gottes, ist hier." Und das ist eine dritte Erfahrung Gottes, nicht als der Schöpfer, nicht als der Mensch, der im Kreuz da ist, sondern als gegenwärtig heute. Und so haben sie dann ihre eigene Erfahrung mit Jesus wiedergelesen. Und sie haben gesagt: "Ja, auch im Leben Jesu haben wir gesehen, dass er eine Beziehung mit dem Vater hatte; dass diese drei Erfahrungen von Gott nicht nur drei Erscheinungen von Gott sind, nicht nur drei verschiedene Arten und Weisen von Manifestationen Gottes. Es ist etwas mehr. Die ersten Christen im 1. Jh haben den Begriff Persona, "Person", geschaffen, das ist sehr wichtig für die Geschichte der Philosophie. Was ist eine Person? Im Lateinischen, bedeutet"Person" "Maske". Sonare ist rufen, klingen, sprechen, Lärm machen, und Per ist "durch", und die Maske im alten Theater war das Instrument, um lauter sprechen zu können. Es gab kein Mikro, und Persona ist diese Maske. Aber das bedeutet auch ein Gegenüber. Also, zu sagen, dass Gott drei Personen ist, das ist mehr, als nur drei Masken, die er wechseln, austauschen kann, "So, jetzt bin ich der heilige Geist, jetzt bin ich der Sohn" und so. Es ist etwas mehr. Es sind drei Gegenüber. Und dann haben sich die ersten Christen auch an verschiedene Augenblicke im Leben Jesu selbst erinnert, wo dieses Gegenüber ganz stark war, nicht nur im Gebet Jesu, sondern auch z.B. in der Taufe Jesu. Die Leute, die da waren, haben das so berichtet: "Vater, Sohn und heiliger Geist". Diese Beziehung zwischen Vater und Sohn. Und das ist sehr schön für uns, dass Gott nicht jemand ist, der allein so auf einer Wolke ganz einsam ist, sondern die Beziehung, Liebe, Beziehung zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist. Also, nicht nur dass Gott liebt, sondern dass Gott in sich selbst, in seinem innerlichen Leben, Liebe ist. Und nichts anderes tun will, als uns in dieses Leben hineinzunehmen, anzunehmen, aufzunehmen. Wir können auch von der zerrissenen Trinität sprechen. Es gibt eine Zerrissenheit in Gott, aus Liebe. Liebe, die vom Himmel bis zur Hölle geht, vom allmächtigen Vater bis zum verdammten Sohn, der in unsere Hölle kommt. Und die Beziehung zwischen Vater und Sohn ist die Einheit zwischen Vater und Sohn, und gleichzeitig diese unendliche Distanz. Und in dieser Beziehung, in diesem Heiligen Geist, leben wir. In dieser Einander-Hingabe vom Vater zum Sohn, und vom Sohn zum Vater. Und diese Fähigkeit von Hingabe ist der Heilige Geist, den wir bekommen, das Leben Gottes selbst, das innerliche Leben Gottes.

Es gibt in der Tradition der Kirche sehr schöne Darstellungen über dieses Wie des "Wie können wir über die Dreifaltigkeit sprechen". Ich hatte gestern in der Austauschgruppe gesagt, dass das sowieso ein großes Geheimnis ist. Es gibt eine schöne Geschichte vom hl. Augustinus. Er wollte verstehen, wie das möglich ist, drei Personen in Einem, und ein Gott. Und er dachte am Strand darüber nach, und er sieht ein Kind, das ein Loch am Strand macht, und versucht, das Wasser des Meeres dahinein zu gießen. Und er fragt: "Was machst du, Kind?" Und es antwortet: "Ich versuche, das ganze Wasser des Meeres da in das Loch zu gießen." Und Augustinus sagt: "Das ist unmöglich". Und das Kind antwortet: "Noch unmöglicher ist, zu verstehen, was du verstehen willst." Die Dreifaltigkeit, drei in einem Gott.

Es gibt sehr schöne Darstellungen in unserer Tradition, und eine ist die Ikone von Rubljow, aus dem 15. Jh., aus der orthodoxen, russischen Tradition. Sie steht in Beziehung zu der Episode im Alten Testament, wo Abraham von Gott diese schöne Verheißung bekommen hatte, dass er Vater von unendlich vielen Söhnen sein werde, von einem großen Volk, so zahlreich wie die Sterne des Himmels. Und dann gehen die Jahre dahin, die Zeit vergeht, und die Verheißung verwirklicht sich nicht. Ein bißchen wie wenn wir denken: "Ja, mein Gott, vor ein paar Jahren konnte ich deine Anwesenheit noch gut spüren", oder: "Ich dachte, ich war am Anfang eines schönen Weges, aber jetzt wird alles trocken". Und tatsächlich so war Abraham in der Wüste zur heißesten Stunde des Tages, und er saß da und bewegte seine eigene Dunkelheit und Traurigkeit. Er dachte nur an sich selbst. Denn er konnte keine Kinder mehr haben. Er war schon alt, und Sara, seine Frau, war schon alt, und ein Kind zu bekommen war physisch nicht mehr möglich: "Diese Verheißung Gottes ist jetzt verloren". In diesem Moment kommen drei Pilger, oder drei Männer, oder drei Engel, oder drei Reisende. Dies wird berichtet im 18. Kapitel des Buches Genesis. In der Wüste ist Gastfreundschaft heilig, weil die Leute sterben, wenn sie nicht aufgenommen werden. Die nächste Oase ist vielleicht 30 km entfernt, und entweder ißt du hier etwas, oder du kommst um, wenn du keine 30 oder 50 km weiter wandern kannst. Und da erkennt Abraham in diesen drei Pilgern die Anwesenheit Gottes, oder ein Zeichen des Besuches Gottes, der ihn in die Lage von sich - Gott - selbst versetzt, in die Lage, das Leben zu geben. Gott kommt nicht daher als der Magier, der rettet, der sagt: "Ah, du bist in Schwierigkeiten, Abraham, deine Verheißung erfüllt sich nicht, gut, ich komme jetzt sofort - Pling - mit Magie". Nein nein, er kommt überraschenderweise als der Arme, der Bettler, der Pilger, der dich braucht. Der Arme. Und da ist der Besuch Gottes. Und da ist der Besuch dessen, was dann später in der christlichen Tradition die Trinität genannt wurde.

Natürlich ist die Trinität im Alten Testament nicht ausdrücklich erwähnt, aber die Christen haben in vielen Stellen des Alten Testaments schon Hinweise auf die Trinität Gottes gesehen, dieses Gegenüber innerhalb Gottes selbst, diese Liebe; das ist die Identität von Gott selbst. Und eine besondere Stelle ist die in Genesis 18, wo diese drei Engel dann am Tisch sitzen. Und Abraham rettet Gott sozusagen, oder gibt das Leben. Das ist unser höchster Traum, retten zu können und wie Gott zu leben, und die Liebe Gottes zu haben. Und Gott macht sich arm und bedürfnisvoll, um uns an seine Stelle zu setzen, sodass wir zu Rettern, Lebensspendenden werden können. Und Rubljow, der russische Mönch und Ikonograph, stellt diese Episode mit so vielen schönen Symbolen dar. Ihr kennt sehr wahrscheinlich schon die Farben dieser Ikone. Der Hintergrund der Ikonen ist immer golden, und das hat zwei Bedeutungen, zum einen die Treue Gottes: Gold ist ein Metall, das dauert und das in der östlichen Ikonographie die Treue Gottes symbolisiert, der immer für dich da ist, auch wenn es eine Überraschung ist, dass er nicht als der Magier erscheint, sondern als der Pilger. Und die zweite Bedeutung von Gold ist "Licht oder Blick Gottes auf dich", und das ist der Anfang des Gebetes. Die orthodoxen Christen beten vor den Ikonen nicht als diejenigen, die Gott sehen, sondern als diejenigen, die von Gott gesehen werden, das bedeutet: Unter dem Blick, unter dem Anschauen Gottes zu sein. Und das ist auch in unseren westlichen Traditionen bei den großen geistlichen Meistern Anfang des Gebetes, z.B. bei Theresia von Ávila: "Mira que te mira" - "Schau', dass [oder: wie] er dich [an]schaut". Und so kann ich ins Gebet hineinkommen. Oder bei Ignatius von Loyola: Am Anfang des Gebetes kannst du dir vorstellen, wie Gott dich jetzt anschaut, mit welcher Liebe er dich anschaut.

Die drei Personen sind als die drei Personen der Trinität dargestellt. Links haben wir Gott, den Vater, der ganz in Gold gekleidet ist, Gold und Rot sind die symbolischen Farben für die Gottheit, für die östlichen Christen. Aber ein kleiner Teil der Brust ist andersfarbig, blau. Und Blau ist in der östlichen Tradition "Menschheit".

So bezeichnet das Bild auch die zwei Naturen des Sohnes. Und was sehr schön ist an dem im Bild dargestellten Tisch: Natürlich ist es der Tisch, den Abraham vorbereitet hat, aber es ist auch der Tisch, an den Gott uns einlädt. Die vierte Seite des Tisches ist leer, sie ist für uns. Du bist eingeladen, da an diesem Tisch zu sitzen. Und was ißt du da, was kostest du da? Es gibt da einen Kelch mit Lamm. Und das ist eine Andeutung der Eucharistie. Zuerst eine Andeutung des Passahlammes, Passahfestes der hebräischen Tradition und dann unserer Eucharistie. Er [Christus] ist das Lamm Gottes, das ganz für uns gegeben ist. Aber dann gibt es einen zweiten Kelch in dieser Ikone. Das Ganze, der Kontrast von Farben bildet einen großen Kelch, in dem der Sohn drin ist. Die Knie vom Vater und vom Heiligen Geist schließen den unteren Teil ab, nach oben hin verbreitert er sich bis zu den zwei Köpfen am Rande. Und das ist der Kelch.

Was gibt Gott? Was gibt uns Gott? Er gibt vor allem sich selbst. Er gibt nicht unbedingt konkrete Gaben, aber vor allen, die Gabe der Gaben, ist er selbst. Er gibt sich selbst. Er gibt sich uns zu kosten, dass wir ihn kosten können. Und dann gibt es rechts den heiligen Geist, der schon mit den Füßen oder den Knien in der Bewegung zu uns hin ist, er ist derjenige, der geschickt wird. Er hat die Funktion, zu uns zu kommen und an unsere Herzen zu klopfen, und da die Anwesenheit Gottes zu sein. Und er ist mit Grün bedeckt, das ist auch die Farbe der Schöpfung, er ist der Creator Spiritus, der schöpferische Geist. Er war da in der Schöpfung, und alles, die ganze Schöpfung ist sozusagen ein Zeichen dieser Liebe zwischen Vater und Sohn. Das ist auch sehr schön. Diese Liebe, Heiliger Geist, Liebe zwischen Vater und Sohn. Als Zeichen ist die Schöpfung daraus entstanden. In der Schöpfung gibt es überall die Anwesenheit des Heiligen Geistes. Und die Schöpfung ist die Schönheit, eine sichtbare Schönheit, oder ein Zeichen der Schönheit der Liebe zwischen Vater und Sohn. Und dann ist der Heilige Geist auch blau, denn er ist eben derjenige, der ins Zentrum, in den Kern des Menschen kommt. Für die östlichen Christen, für die orthodoxen und auch die katholischen des östlichen Ritus, und für die griechischen Kirchenväter ist der Mensch wie eine, wir könnten heute sagen, wie eine CD. Er hat drei verschiedene Schichten [Ringe], ganz am Rande den Leib, die Leiblichkeit, unsere Beziehungen, die sinnlichen Beziehungen und was wir erfahren, spüren, tasten und so weiter. Dann die Seele, also was sie "Psyche" nennen, das wäre für uns vielleicht alles, was Geist oder geistig ist, aber dann ist das Zentrum leer, genau wie bei einer CD. Unsere Intimität, das Zentrum unseres Herzens ist leer, als Platz, als Stelle für Gott, für den Heiligen Geist. Und deshalb sind wir immer ein bißchen im Ungleichgewicht, unser Zentrum ist nicht in uns selbst, sondern immer außerhalb von uns, wir sind immer Wandernde. Das macht uns zu Pilgern, dass wir unser Zentrum suchen, und wie diese CD: Wenn sie nicht dieses Zentrum findet, um das sie sich drehen kann, spielt sie nicht. Wir sind dazu geschaffen, uns um dieses Zentrum zu drehen, um den Heiligen Geist. Dieser ist die intimste Sache, die wir haben, aber er ist gleichzeitig - jemand anderes. Das ist sehr schön in unserem Leben. Was das Intimste in uns selbst ist, was wirklich tief, tief, tief drinnen ist, ist jemand anderes, ist der Heilige Geist, ist Gott selbst. Und deshalb Blau und Grün.

Und dann gibt es oben noch verschiedene Symbole. Auf dem Sohn sehen wir eine Eiche. Dabei geht es um die Episode in Genesis 18, wo Abraham bei den Eichen von Mamre, das ist der Name des Ortes, an dem er sich aufhielt. Aber das ist auch eine Anspielung auf den Baum des Lebens im Paradies. Den Baum der Sünde, wo der Mensch gesündigt hat. Und an diesen wird der Sohn gehängt. Da ist der Sohn. Da, wo der Mensch gesündigt hat, da ist die Versöhnung, und da ist die Liebe bis zum Tod, das ist das mit dem Lamm und dem großen Kelch, wie wir gesehen haben. Und das ist der Geschmack Gottes, Geschmack der Vergebung, Geschmack der Liebe bis zum Ende, auch da, wo wir uns nicht lieben, uns selbst nicht lieben. Deshalb ist das das Kreuz, der Baum, oder das Holz des Kreuzes. Rechts gibt es wie auf einem Berg den Heiligen Geist. Das entspricht ein bißchen der Funktion des Heiligen Geistes, der Wind zu sein, der da oben auf dem Berg spürbar ist, wo viele Propheten den Windhauch Gottes erwartet haben, wie Elija die Sanftheit des Geistes, das Pneuma, den Wind Gottes. Der nicht in einem Sturm ist, nicht in gewalttätigen Dingen, sondern in der Feinheit der Sprache unseres Herzens. Gott spricht mit seinem Heiligen Geist in den tiefsten Gefühlen unserer Seele. Und diese Unterscheidung der Geister ist die ganze Schönheit der geistlichen Kunst des Lebens, des geistlichen Lebens: "Was sagt mir der Heilige Geist?" Das letzte Symbol, auf dem Vater, ist das Haus des Vaters. Das ist eine Anspielung an Lukas 15, die Parabel vom barmherzigen Vater, wo der Vater hinaus aus dem Haus geht, um den älteren Sohn zu beten, als dieser nicht zum Fest hineinkommen wollte. Zu bitten, zu beten, das ist sehr schön, denn das Verb ist genau dasselbe. Es steht in Lukas 15, wo der ältere Sohn nicht hineinkommt, und er ist ganz zornig, und er sagt zum Vater: "Warum bist du so ungerecht, dass du für den Jüngeren soviel gemacht hast usw. und für mich nichts?". Und er bleibt draußen, weg vom Fest. Und da ist der Vers auf griechisch: Er [der Vater] kommt hinaus, um ihn zu beten. Und das ist unglaublich: Gott betet zu uns, bevor wir zu ihm beten. Zuerst ist da das Gebet Gottes zu uns. Und was ist das Gebet Gottes? Es ist das Kreuz des Sohnes, der sagt: "Willst du zu meinem Fest kommen, in meine Liebe kommen? Ich bin nach draußen gekommen, weg von meinem Fest, von meiner Freude, von meiner ewigen Freude, um dich zu bitten und zu beten, dass du hineinkommst in diese Freude, hinein in diesen Hochstrom der Liebe zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist." Und das ist das Kreuz Christi, und das sind für uns auch die Sakramente. Die Rubljow-Ikone ist vor allem eine Interpretation der Eucharistie, des Abendmahls. Was erleben wir in der Messe, in der Eucharistie? Wir sind da vor dem Lamm Gottes, vor dem Kreuz Christi, vor dem Gebet Gottes an uns. Wir sind da eingeladen, an diesen Tisch, an die leere Seite, wo wir hineinkommen können.

Es gibt an der Ikone noch vieles andere zu entdecken, z.B. die umgekehrte Perspektive. In unserer westlichen Perspektive sind die Dinge, die weiter entfernt liegen, kleiner, und die Dinge, die näher liegen, größer. Hier ist es umgekehrt. Und das ist auch die geistliche Sprache der Ikonen: Nicht du schaust die Ikone an, sondern die Ikone schaut auf dich. Deshalb bist du der Punkt, an dem die Linien sich vereinen, du bist der Fluchtpunkt Gottes. Gott ist auf dich konzentriert.

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