Lesung zum Schüler -Gottesdienst am 7. September 2017 - Mehr abseits der Routine

1. Lesung Kol 1, 9-14 (bearbeitete Fassung)
Evangelium Lk 5, 1-11
1. Lesung: Kolosserbrief 1, 9-14 (bearbeitete Fassung):
Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!
Ich bete immer wieder für euch.
Dabei danke ich Gott.
Denn ich habe gehört und es wurde mir berichtet,
wie lebendig euer Glaube ist
und wie stark die Liebe ist, die euch verbindet.
Ihr habt eine starke Motivation,
denn ihr vertraut und hofft,
dass Gott noch viel mehr geben kann.
Mein Mitarbeiter Epaphras [sprich: E- pa – frass] hat mir berichtet:
Ihr seid voll Liebe
und Gottes Geist wirkt in Euch.
Das haben wir gehört.
Deshalb beten wir für Euch.
Wir bitten Gott, dass er Euch weiterhin Weisheit schenkt
damit ihr ein Leben führt,
das ganz erfüllt ist von Gottes Gegenwart
und geprägt von seiner Liebe.
Wenn ihr weiter so lebt,
werdet ihr Gott immer mehr verstehen.
Und ihr dürft vertrauen,
dass eure Liebe etwas verändert in dieser Welt.
Gott gehört alle Macht und Herrlichkeit.
Er  wird euch die ganzen Kraft geben,
die ihr braucht, um nicht schwach zu werden
oder aus Ungeduld einzuknicken .
Freut euch über Gott. Er ist euer Vater im Himmel.
Er sagt: Ihr seid meine Kinder und Erben des Himmels.
Keine Finsternis kann euch etwas anhaben,
denn ihr gehört zu Jesus Christus.
Er nimmt alle Finsternis weg
und befreit uns von allem, was uns von Gott noch trennt.
Evangelium: Lukas 5, 1-11: In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

 


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