Predigt zur Trauung (Matthäus 5) IHS - Jesuiten
Gott ist die Liebe jenseits aller Brauchbarkeit und Berechenbarkeit
Lesung: 1 Joh 4,16b-19
Evangelium: Mt 5,13-16
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Predigttexte:
Lesung: 1 Joh 4,16b-19
(von Trauzeugin vorgetragen): "Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm. Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet. Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat."
Evangelium: Bergpredigt: Mt 5,13-16: "Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann ich es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."

1. Ziemlich viel Wirbel

2. Gott in Welt

3. Unentbehrliche Liebe

alternative Predigt

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