| Taufe St. Ignatius Frankfurt, 4. September 2005 |
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1. Lesung Röm 12,9-12
Evangelium Joh 1,1-8 |
| Predigttext: Brief des Apostels
Paulus an die Römer 12, 9-12: Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst
das Böse, hängt dem Guten an. Die brüderliche Liebe untereinander
sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. Seid nicht
träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem
Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich
im Gebet. |
| Evangelium: Der Prolog: Johannes 1, 1-8:
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht,
und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben,
und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis,
und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Es war ein Mensch, von Gott
gesandt, der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht
zu zeugen, damit sie alle durch ihn glauben. Er war nicht das Licht, sondern
er sollte zeugen von dem Licht. |
| Die Schrifttexte sind der rev. Übrsetzung Martin Luthrs
übernommen. Der Vater ist evangelisch, die Mutter katholisch. |