Pfarrei St. Josef, Frankfurt/Main-Oberrad, 8. Januar 1996 IHS - Jesuiten
1. Lesung Jes 42,01-04.06-07
2. Lesung Apg 10,34-38
Evangelium Mt 3,13-17
(Das Motiv dieser Predigt wird in einer Fastenpredigt noch einmal aufgegriffen)

1. Wir lassen die Schuld am Körper anderer austragen

2. Unsere Unfähigkeit zur Reinigung

3. Die Taufe des Gottesknechts


Fürbitten

P: Herr Jesus Christus, wir nennen dich den Heiland der Menschen, denn du heilst uns in der Tiefe, in der wir krank und verwundet sind. In der Taufe im Jordan hast Du Dich auf die Seite der Menschen gestellt, die der Umkehr bedürfen, um uns auf den Weg des Lebens zu führen. Höre unsere Bitten.

V: Dein Geist stärke in uns den Glauben, dass Du vom Tod zum Leben führst. Christus, höre uns.
A: Christus, erhöre uns.

V: Dein Geist heile die Menschen, die an den Krankheiten unserer Zeit und unserer Gesellschaft leiden. Christus, höre uns.
A: Christus, erhöre uns.

V: Dein Geist richte alle auf, die von Mitmenschen mißhandelt, vergewaltigt, verletzt und in ihrem Innersten zerstört wurden. Christus, höre uns.
A: Christus, erhöre uns.

V: Dein Geist ermutige zur Umkehr wo unsere Selbstgefälligkeit zur Ungerechtigkeit wurde. Christus, höre uns.
A: Christus, erhöre uns.

V: Dein Geist belebe unsere Verstorbenen, besonders die Opfer von Gewalt und Krieg zum ewigen Leben in dir. Christus, höre uns.
A: Christus, erhöre uns.

P: Gott, guter Gott, du hast am Jordan geoffenbart, dass Jesus dein geliebter Sohn ist. Er hat uns erkennen lassen, dass du uns über alles als deine Kinder liebst. Dir danken wir durch ihn, Christus unseren Herrn.
A: Amen.

 

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