Predigten von P. Martin Löwenstein SJ

Predigt zum 33. Sonntag im Lesejahr A 1999 (Matthäus)

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14. November 1999

Predigt

[Eine Kiste vorbereiten, mit Steinen von ca. 40 kg füllen und oben mit dem Münzgeld der letzten Kollekte(n) bedecken. Das bietet einen Eindruck dafür, wie viel Silbergeld ein Talent ist. Für die Gemeinde ist solch eine greifbare Demonstration wichtig, weil die Assoziation des Wortes Talent = Begabung im Deutschen übermächtig ist.]

1. Das Gleichnis vom anvertrauten Geld

  • Jesus beginnt mehrere Gleichnisse, indem er sagt: "Mit dem Himmelreich ist es...". Aber diese Gleichnisse sprechen zunächst gar nicht davon, wie es mit dem Himmelreich ist, sondern wie es mit dem Leben, hier, jetzt auf Erden zugeht. Allerdings ist es nicht einfach praktische Weltweisheit, die hier verkündet wird, sondern die Situation des Menschen kommt im Gleichnis zum Ausdruck. Der Mensch, zum Himmelreich berufen, ist Thema des Gleichnisses Jesu.
  • Um so ein Gleichnis verstehen und deuten zu können, reicht es häufig, sich einfach die Details und die ganze Geschichte vor Augen zu führen. In unserem Fall geht es um einen "Herrn", wohl einen reichen Grundbesitzer und Kaufmann, der Diener hat; abhängig Beschäftigte würde man heute sagen, obwohl der Diener damals kaum Möglichkeit zum Kündigen hatte, dafür aber auch weitgehend Kündigungsschutz genoss. Diese Diener hatten ihr Auskommen im Haus ihres Herrn und hatten dafür zu arbeiten.
    Im vorliegenden Gleichnis ist diese Arbeit sehr verantwortungsvoll. Die Diener werden zu Vermögensverwaltern eingesetzt. Treuhänderisch wird ihnen Vermögen übergeben, während der Hausherr für lange Zeit verreist ist. Das Vermögen, das die Diener für ihn verwalten sollen, ist nicht unerheblich. Man kann für ein Talent Silbergeld gut eine halbe Million Euro heutigen Geldes einsetzen. Die drei Diener erhalten also zweieinhalb Million, eine Million, beziehungsweise eine halbe Millionen Euro treuhänderisch zur Verwaltung.
    Der Eigentümer dieses Vermögens ist lange weg, viele Jahre. Die Verdoppelung seines Vermögens ist für einen soliden Finanzmanager in zehn Jahren problemlos zu bewältigen. Selbst bei nur 5 Prozent Bankzinsen, mit Zins und Zinseszins, hätte man es in fünfzehn Jahren verdoppelt. Es ist also gar keine so überragende Leistung, die die beiden ersten Diener vollbringen. Sie sind nur gute Vermögensverwalter. Der dritte Diener aber hat "nur" eine halbe Million zur Verwaltung bekommen. "Viel weniger als die anderen!" Das wurmt ihn sehr. Er sieht gar nicht ein, dass er sich damit groß anstrengen soll. "Der Herr soll ruhig sehen, wie wenig das ist!" Mit den anderen will er erst gar nicht anfangen zu konkurrieren. Der Diener vergräbt daher einfach das Silbergeld und geht seinen eigenen Geschäften nach, ohne sich um das anvertraute Vermögen zu kümmern.
  • Das Verhalten des Herrn bei seiner Rückkehr ist verständlich. Er hat sich auswärts derweil ein noch weit größeres Vermögen aufgebaut. Bei seiner Rückkehr werden die Diener, die sich als zuverlässig erwiesen haben, im Konzern mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut."Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!", heißt es. Der Diener aber, der nicht nur nichts erwirtschaftet hat, sondern das auch noch ausgesprochen frech begründet, hat die längste Zeit zur Firma gehört. "Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen."
    Dieses Gleichnis spricht für sich. Das Verhalten des Herrn, der seinen Dienern so unglaublich Vertrauen geschenkt hat, ist mehr als nur begreiflich. Es ist vollkommen korrekt.

2. Anvertraut

  • Was aber ist daran Gleichnis für das Himmelreich? Offensichtlich ist das Himmelreich, diese liebende Nähe zu Gott und Erfüllung des Lebens, etwas für vertrauenswürdige Leute. Die Nähe zu Gott, die das Himmelreich bedeutet, kann sich kein Mensch schenken lassen, dessen ganze Haltung nicht geprägt ist vom Geben und Nehmen des Vertrauens. Nur diese Offenheit macht es Gott möglich, seiner Herrschaft anzutreten.
    Das Gleichnis macht vor allem deutlich, dass das Leben für uns mit einem Vertrauensvorschuss beginnt. Das Vermögen, das der Herr den Dienern gibt ist persönlich anvertrautes Vermögen.
  • Das ist, wie wenn der Sohn in der Familie dem Vater seinen PC anvertraut, damit dieser endlich mal beruflich auf die Beine kommt. Bei so viel Vertrauen ist es doch selbstverständlich, dass Vati sich eifrig bemüht. Überhaupt kann mir der Computer das Thema Vertrauen anschaulich machen: Was für ein Wunderding mir da anvertraut ist, wie abhängig ich davon bin und wie unverantwortlich es wäre, damit nicht besonders kluge und weiterführende Dinge zu schreiben!
  • Im Ernst: Das Leben ist uns anvertraut. Wenn wir anfangen, uns das bewusst zu machen, kann es erschütternd sein, weil wir schnell merken, wo wir das Anvertraute vergraben oder gar missbrauchen. Meine Zeit ist mir anvertraut, manchmal sogar die Zeit anderer Menschen. Meine natürlichen Anlagen und Fähigkeiten sind mir anvertraut. In der Ausbildung, im Beruf, in der Politik, überall stoßen wir darauf, dass uns ein Vermögen anvertraut ist. Kinder sind ihren Eltern und Geschwistern anvertraut.

3. Besitzen

  • Der Hl. Paulus schreibt (1 Kor 4,7 und 7,29ff), wir sollten die Dinge in der Welt nur so zu eigen haben als ob wir sie nicht besäßen, weil alles doch für uns im Blick auf das kommende Himmelreich sehr vergänglich ist. Dies ist die Haltung, die Dinge als uns anvertraut zu betrachten: in Dankbarkeit für das Vertrauen und in Ehrfurcht vor jenen Dingen und uns selbst.
  • In den Ordensgemeinschaften besitzt auch rechtlich der einzelne nichts, sondern ist ihm oder ihr alles von der Gemeinschaft anvertraut. Wir sollten es uns von den Orden her zur Aufgabe machen, dieses Rechtsverhältnis stärker als öffentliches Zeichen für das zu leben, was die ganze Kirche glaubt.
  • Die Kiste mit 40 Kilogramm Silbermünzen sind also nicht das Himmelreich. Sie sind ein Bild unseres Lebens. Aber wenn wir unser Leben nach diesem Gleichnis lesen, dann öffnet sich das Himmelreich für uns, weil wir dann nicht mehr aus uns selbst und auf eigene Rechnung leben, sondern im Bewusstsein, dass wir von Anfang an getragen und begleitet wurden durch das Vertrauen Gottes in uns. Amen.
    drei Predigt-Bausteine zum Evangelium:

a) Warum wird das Gleichnis so erzählt, dass der Diener mit dem kleinsten Teil leer ausgeht? Man hätte ja auch den mit den fünf Talenten zum ängstlichen Geld-Vergraber machen können und dafür den mit dem einen Talent als erfolgreichen Verwalter dastehen lassen können. Jesus aber erzählt das Gleichnis anders, weil es so viel besser unser Denken trifft. Wer von uns, Hand auf´s Herz, ist denn der Ansicht, er hätte für sein Leben zu viel anvertraut bekommen? Wer ist der Ansicht, er hätte zu viele Möglichkeiten, Chancen, Startkapital für sein leben? Viel häufiger ist es so, dass wir uns mit anderen vergleichen und die Ungerechtigkeit bemäkeln, dass andere so viel mehr bekommen hätten als wir. Dieser Neid, dieses Gefühl, selbst zu kurz gekommen zu sein, dürfte in der Haltung des Dieners eine entscheidende Rolle spielen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob wir "objektiv" zu kurz gekommen sind. Das Gefühl allein kann jede Initiative abtöten.

b) Beim Weltgericht werden die Völker vor Gott geführt, wenn jeder einzelne Rechenschaft für sich abzulegen hat. Wie werden dann wir Nachkriegsdeutschen und Nachkriegseuropäer dastehen? Kann man im Blick auf uns das Gefühl haben, wir hätten das ungeheure Vermögen unser Kultur, unserer Technik, unserer sozialen Ressourcen etc. wie ein anvertrautes Gut verwaltet und es gemehrt? Vielleicht ist es ja viel schlimmer noch. Wir haben es nicht einmal vergraben und so den Nominalwert gesichert. Wir haben uns am Vermögen unseres Herrn vergriffen und es für uns verbraucht, statt es zu vermehren.

c) Angenommen der Diener hätte versucht, seine fünfhunderttausend Euro zu investieren und es wäre schiefgegangen. Er hätte seinem Herrn sagen können: Ich habe das Geld in das Gummibärchen-Geschäft gesteckt, das galt immer als völlig krisensicher. Dann kam Greenpeace mit der Kampagne "Rettet das Gummibärchen" und der Gummibärchen-Weltmarkt ist zusammengebrochen. Sorry, nur diese zweihundertfünfzigtausend Euro habe ich retten können. Ich bin mir sicher, der Herr hätte ihn glimpflicher behandelt.


- Predigt polnisch

  • Pan Jezus rozpoczyna wiele swoich przypowieści słowami: "Królestwo Niebieskie podobne jest...". Jednak te przypowieści w pierwszym rzędzie nie mówi? o tym, jak rzecz się ma z Królestwem Niebieskim, ale jak się toczy życie tu i teraz na ziemi.
  • W każdym b? dź razie nie obwieszcza się tutaj praktycznych m? drości o świecie, lecz poprzez porównania przedstawia się sytuację człowieka. Tematem tej przypowieści jest więc człowiek, którego powołany został do życia w niebie.
  • Aby móc tak? przypowieść zrozumieć i zinterpretować, często wystarczy po prostu j? sobie dokładnie wyobrazić. W tym konkretnym wypadku chodzi o pana, bogatego posiadacza ziemskiego i kupca, który ma sługi. Dziś chyba powiedziano by raczej, że nie s? to słudzy, lecz pracownicy, pozostaj? cy pod ścisł? kontrol? swego pracodawcy. Co prawda dawniej sługa nie miał możliwości złożenia wypowiedzenia, ale w zamian nie musiał się martwić, że zostanie zwolniony. Owi pracownicy - słudzy mieli zapewnione utrzymanie w domu swego pana, ale musieli na nie zapracować. W przypowieści o talentach praca odgrywa więc duż? rolę i wymaga odpowiedzialności, gdyż słudzy staj? się zarz? dcami maj? tku pana. Powierza się im maj? tek na długi czas jego nieobecności. Również ów maj? tek, którym słudzy maj? zarz? dzać nie jest tu bez znaczenia. Jeden talent w srebrze jest w przeliczeniu na dzisiejsz? walutę wart pół miliona Euro. Owi trzej słudzy, o których mowa w przypowieści podczas długiej, bo wieloletniej nieobecności swego pana, zarz? dzaj? powierzonymi sobie pieniędzmi. Otrzymali oni odpowiednio: dwa i pół miliona, milion, oraz pół miliona euro. Podwojenie tegoż maj? tku w ci? gu dziesięciu lat nie byłoby problemem dla solidnego menagera finansowego. Nawet przy stawce oprocentowania 5 %, z odsetkami i odsetkami od odsetek dałoby się tę kwotę podwoić w ci? gu 15 lat. Praca, któr? wykonali dwaj pierwsi słudzy nie jest więc wcale czymś nadzwyczajnym, gdyż po prostu dobrze wykonali oni swoje zadanie.
  • Natomiast trzeciemu słudze pan powierzył "tylko" pół miliona, "o wiele mniej niż innym" i to wywołało u niego zazdrość. On nie rozumie, że powinien się bardzo starać i te pieni? dze jak najlepiej ulokować. "Pan ma zobaczyć, jak to jest niewiele!" Z pozostałymi dwoma sługami nie chce on w ogóle konkurować, idzie więc i ukrywa ten talent w ziemi i zajmuje się dalej swoimi sprawami, nie bacz? c na powierzony mu maj? tek. W tej sytuacji zrozumiałe jest więc postępowanie pana po powrocie, który będ? c poza domem zgromadził jeszcze większy maj? tek. Po swoim powrocie nagrodzi on sługi godne zaufania, w swojej firmie powierzy im odpowiedzialne zadania do wykonania. Jest przecież napisane: "Chodź i weź udział w radości Pana!" Ów sługa, który nie wypracował żadnego zysku dla pana i jeszcze dodatkowo w sposób niewypowiedzianie bezczelny podaje swoje argumenty, był tym, który najdłużej pracował dla firmy. "A sługę nieużytecznego wyrzućcie na zewn? trz - w ciemność! Tam będzie płacz i zgrzytanie zębów."
  • Ta przypowieść mówi sama za siebie. Zachowanie pana, który swoje sługi obdarzył nieprawdopodobnym zaufaniem jest zrozumiałe i absolutnie poprawne.

2. Powierzony maj? tek

  • Co tutaj jest porównaniem do Królestwa Niebieskiego? Oczywiście, że Królestwo Niebieskie, cudowna bliskość kochaj? cego Boga i spełnienie w życiu s? przeznaczone dla tych, którzy s? godni zaufania. Bliskości Boga, która oznacza Niebo, nie może otrzymać w darze człowiek, którego postawa nie jest przesycona umiejętności? dawania i przyjmowania daru zaufania. Tylko ta otwartość umożliwia Bogu zbliżenie się do swojej własności.
  • Ta przypowieść uzmysławia nam, iż życie nasze rozpoczyna się od kredytu zaufania, jakim obdarza nas Pan. Maj? tek, który pan daje sługom, jest osobiście powierzonym maj? tkiem.
  • Podobnie wygl? da sprawa w rodzinie, gdy ojciec powierza synowi swój komputer, aby ten wreszcie dzięki niemu stan? ł na nogi. Przy takim kredycie zaufania jest spraw? jasn? , że syn będzie się naprawdę bardzo starał. A tak w ogóle, komputer jest doskonał? przenośni? , aby móc zobrazować temat zaufania: Cóż za dziwol? g został mi powierzony, jak strasznie jestem od niego uzależniony i jak bardzo świadczyłoby to o braku odpowiedzialności, gdybym na nim nie pisał rzeczy szczególnie m? drych i rozwijaj? cych!
  • Jednak mówi? c już poważnie, życie jest nam powierzone! W momencie, w którym zaczniemy być tego świadomi, może być to dla nas wstrz? sem, gdyż szybko zrozumiemy, gdzie ukryliśmy nasz talent lub nawet go nieuczciwie wykorzystaliśmy. Mój czas jest mi powierzony, a czasami nawet i czas innych ludzi, jak również i moje predyspozycje, czy zdolności. Zarówno w procesie kształcenia, w pracy zawodowej, w polityce, dosłownie wszędzie spotykamy się z kredytem zaufania.

3. Posiadanie

  • Św. Paweł pisze (1 Kor 4,7; 7,29 nn), że powinniśmy traktować posiadane rzeczy tak, jak gdybyśmy ich nie posiadali, gdyż z perspektywy Królestwa Niebieskiego wszystko jest dla nas chwilowe i przemijaj? ce. To jest właśnie ta postawa, która mówi, iż rzeczy należy tak traktować, jakby były nam powierzone, z wdzięczności? za to zaufanie i z głębokim szacunkiem dla owych rzeczy i nas samych.
  • W społecznościach zakonnych pojedynczy człowiek prawnie nie posiada żadnego maj? tku, wszystko jest jemu, b? dź jej powierzone przez wspólnotę zakonn? . Powinniśmy się postarać, aby tak, jak w zakonach, ów prawny stosunek do rzeczy, dobitniej uczynić publicznym znakiem, tak, jak wierzy w to Kościół.
  • Tak więc skrzynka z 40 kg srebrnych monet nie jest odzwierciedleniem Królestwa Niebieskiego, lecz obrazem naszego życia. Jeśli odczytujemy je przez pryzmat tego porównania, wówczas otwiera się dla nas Królestwo Niebieskie, ponieważ nie żyjemy już tylko dla siebie i na własny rachunek, lecz pojawia się świadomość, iż już od zarania Pan Bóg obdarzył nas swoim zaufaniem.

Trzy filary rozważania dotycz? ce tej Ewangelii:

a) Dlaczego ta przypowieść została opowiedziana tak, że sługa, który otrzymał najmniej, odszedł z niczym? Można oczywiście było sytuację odwrócić, tzn. ten, który otrzymał 5 talentów, mógł zostać przedstawiony jako człowiek bojaźliwy, który ukrywa powierzony mu maj? tek, a sługa z jednym talentem mógł okazać się doskonałym zarz? dc? . Pan Jezus opowiedział jednak tę historię inaczej, gdyż taka wersja o wiele lepiej trafia do słuchacza. Kto spośród nas, z ręk? na sercu, jest zdania, że powierzono mu w życiu zbyt dużo? O wiele częściej spotykamy się z sytuacj? , w której porównujemy się z innymi i narzekamy na niesprawiedliwość, na to że nas pokrzywdzono. Ta zazdrość, to uczucie, jakiego doznał sługa, któremu powierzono najmniej, powinny odegrać w jego życiu decyduj? c? rolę. W tej sytuacji jest rzecz? zupełnie nieważn? , czy my, obiektywnie rzecz bior? c, otrzymaliśmy mniejsz? część udziału, gdyż już samo uczucie może zniszczyć każd? inicjatywę.

b) W trakcie rozpraw s? dowych, gdy należy zdać rachunek i rozliczyć się ze swego postępowania, ludzie odwołuj? się do Boga. Jak my, "powojenni" Europejczycy odnajdziemy się w takiej sytuacji? Czy można, patrz? c na nas, mieć wrażenie, że ten ogromny maj? tek w postaci dóbr kultury, techniki, naszych społecznych rezerw etc. był zarz? dzany i pomnażany przez nas, jako powierzone nam dobro? Być może jest jeszcze gorzej. Nie tylko nie ukryliśmy tego dobra, aby przynajmniej zachować jego nominaln? wartość, ale może rozprzedaliśmy maj? tek pana i zużyliśmy go na własne potrzeby, zamiast go pomnażać.

c) Załóżmy, że sługa spróbowałby zainwestować swoje 500 tys. euro i poniósłby porażkę. Mógłby wówczas powiedzieć panu: "Zainwestowałem pieni? dze w interesy zwi? zane z produkcj? miśków-żelków, które zawsze zaliczały się do bardzo stabilnych produktów rynkowych, ale Greenpeace ruszyła z kampani? : "Ratujcie misie" i światowy rynek w tej branży niestety załamał się. Przykro mi, ale mogłem uratować jedynie 250 tys. euro". Jestem pewien, że pan potraktowałby go wówczas oględniej i łagodniej.