P. Martin Löwenstein SJ
Zur Person

Jesuitenpater
Lebenslauf
seit April 2025
Ökonom der Provinz der Jesuiten (München)
2024 bis 2025
Sabbatzeit (private und geistliche Studien)
2017 bis 2024
Rektor des Aloisiuskolleg der Jesuiten in Bonn und Religionslehrer
2021-2024 Subsidiar Pfarreiengemeinschaft Sinzig
September 2009 bis Juli 2017
Pfarrer am Kleinen Michel in Hamburg (Gemeinde St. Ansgar)
"Kleiner Michel" in Hamburg und Seemannspastor
September 2001 bis Juli 2009
Hochschulpfarrer in Frankfurt/Main
Katholische Hochschulgemeinde Frankfurt/M.
2000/2001
Seelsorger in Göttingen
Katholische Hochschulgemeinde, Pfarrei St. Michael
Sonderprogramm zur EXPO 2000
1999/2000
Sabbatjahr in Polen (Kraków und Jastrzebia Góra) und Russland (Slavgorod/Altai-Region)
1994 bis 1998/99
Verwaltungsleiter der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/Main
Pater Ökonom und Minister des Jesuitenkollegs Sankt Georgen (bis 1999)
1995/1996 Gründung der "International English-Speaking Roman Catholic Church" in Frankfurt
1993 bis 1994
Dozent für Politische Bildung und Katholische Soziallehre an der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen
1990
Pfarrvertreter der Pfarrei St. Evergislus Bonn/Bad Godesberg
1984-1986
Religionslehrer (Sekundarstufe I) und Jugendarbeit (KSJ)
am Sankt-Ansgar-Gymnasium, Hamburg
Studien
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Studium der Philosophie in München (bei Belá Weissmar und Friedo Ricken; Bakk. Phil.) und der Katholischen Theologie in Frankfurt/Main (bei Erhard Kunz, Norbert Lohfink und Werner Löser)
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Abschluss 1989 Diplomtheologe (Dipl. Theol) mit einer Arbeit "Trinität und Totaler Staat Carl Schmitt als theologisches Problem für Erik Peterson"
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Studium der Politische Wissenschaft und Volkswirtschaftslehre in München, Mainz und Bonn bei Karl Ballestrem, Hans Buchheim, Wolfgang Bergsdorf und Dieter Bös
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Abschluss 1993 Magister Artium (M.A.) mit einer Arbeit "Subsidiarität in den achtziger Jahren. Politischer Konsens oder verdeckter Widerspruch?"
Herkunft
1961 nahe Wessling als sechstes von sieben Kindern geboren.
Grundschule in Etterschlag/Bayern und Habitzheim/Hessen;
Max-Planck-Schule Gymnasium in Groß-Umstadt.